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Der Carneval-Club Blau-Rot in Niederrad dürfte zu den ganz wenigen Vereinen zählen, die von Kindern aufgebaut wurden. Die ''Kleinen Elfer'', närrische Buben und Mädchen, die sogar ein eigenes Kinderprinzenpaar hatten, waren Teil der Niederräder Turngesellschaft, bis man sich von ihr löste. Die Trennung dieser von der NTG wird - und das sollte man nicht unerwähnt lassen - in aller Freundschaft vollzogen, da der Turnverein sich ausschließlich auf die in der Satzung vorgegebenen Aufgaben konzentrieren will.

Der Chronist möchte euch mitnehmen auf eine Zeitreise durch die Geschichte des blau-roten Carneval-Clubs.

Es beginnt mit dem 19. März 1963: Es treffen sich neun Nachwuchskarnevalisten zur Gründungsversammlung des C.C. Blau-Rot, aus dem der erste Präsident Josef Daniel hervorgeht. Rasch wird der noch junge Verein Mitglied im Großen Rat der Karnevalsvereine Frankfurt, der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval und im Bund Deutscher Karneval e.V.

Es wird eine gründliche Mitgliederwerbung betrieben, so dass am Ende des ersten Jahres schon 48 Mitglieder im Mitgliedsbuch vorgewiesen werden können. Man traf sich Donnerstags zu einem Vereinsabend in der Gaststätte und den Kollegs der TV-Turnhalle Schwarzwaldstraße, spielte Skat, und redete über allerlei Ideen. So auch die Idee eines Tanzcorps unter der ersten Gardekommandeusin, Uschi Gallon, aufzubauen.

Die erste öffentliche Veranstaltung findet dann im Jahr 1964 im Kolleg der NTG unter Mitwirkung vom Elferrat, 14 Tanzmädchen und drei Vortragenden statt. Es ist natürlich in diesem kleinen Raum ein ausverkauftes Haus!

Die nächste Veranstaltung folgte sogleich: Ein Maskenball soll es sein: In einer orientalischen Dekoration. Wir haben an diesem Abend ca. 200 DM Reingewinn erworben, für den damaligen Vorstand eine stolze Summe!

 

Woher kommt der Vereinsname eigentlich?

 

Im Januar 1965 findet in der Niederräder Turnhalle Goldsteinstraße die erste karnevalistische Kindersitzung statt. Neckermann machte es möglich. Neckermann schickte Stoffreste für die zunächst noch fehlenden Kinderkostüme in BLAU und ROT. Daher der Name C.C. Blau-Rot e.V. 

Noch im selben Jahr wagen wir uns an einen Maskenball unter dem ominösem Namen ''Tuamoto'' unter südlichen Palmen im Saal der Niederräder Turngesellschaft, sowie an die erste Prunksitzung des C.C. Blau-Rots in der TSG Niederrad. Hier wirkten der Elferrat unter Ministerpräsident Norbert Schneider, das Tanzcorps, das erste blau-rote Solo-Tanzmariechen Lilo Hild, die Kapelle Theo Arras, die KMC-Hofsänger und schon einige Vorträge mit. Darunter: Peter Blöm, Johnny Vernane und Christel Keller mit ihrem ''Blaulicht-Step'' und Horst Keller (''Eine Schlittschuhläuferin''), der im selben Jahr das Amt als neuen ersten Vorsitzenden kleiden, und es auch mehrere Jahrzehnte führen wird.

Diese beiden Veranstaltungen waren für den jungen Verein ein voller Erfolg!

 

Da beginnt der Lärm!

 

Parallel zum Gardecorps soll 1969 auch noch ein Fanfarenzug, unter Leitung von Wolf Ciechanowski, aufgebaut werden. Die Suche nach geeigneten Kräften und nach einem Ausbilder gestaltet sich als schwierig. Doch 1971 ist es dann soweit, dass die ersten Töne aus den noch gebraucht gekauften Fanfaren zu hören sind. Die Aufbauarbeit dieses Zuges ist jedoch gestört durch mehrfachen Ausbilderwechsel. Im Jahr 1976 wechselt der Fanfarenzug des KV Die Stichlinge e.V. zum C.C. Blau-Rot über und bringt für unseren Verein den Durchbruch!

 

Auf zu neuen Ufern!

 

Durch die eifrige Kontaktsuche zu anderen Vereinen bietet sich dem C.C. Blau-Rot 1972 die Mitgliedschaft in der Föderation Europäischer Narren (FEN) an, die damals zwei Jahre bestand. Ein für den C.C. Blau-Rot willkommener Ausgangspunkt, auch internationale Kontakte zu knüpfen. Dies gelingt mit deutschen Auswanderern in Kanada, die im Februar 1973 vom C.C. Blau-Rot - im Auftrag der FEN - auf dem Rhein-Main-Flughafen anlässlich einer Deutschlandtournee begrüßt werden. Die dabei entstandenen Kontakte führen zu einer Einladung des Vereins nach Kanada!

Am 27. Dezember 1973 starten 28 Blau-Rote nach Übersee und erleben in Toronto einen Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Zu erwähnen wäre hierbei der Besuch der Niagarafälle, ein Silvester-Ball im Hilton Hotel/Toronto und ein Gesellschaftsabend - der mit einem Patenschaftsvertrag zwischen der ''KG Götz von Berlichingen/Toronto'' und dem C.C. Blau-Rot e.V./ Frankfurt abgeschlossen wird.

 

Lustig ist das Trabantenleben, doch braucht es dem Verein einen Sitz zu geben ... Faria faria hoh ...

 

Durch die starke Konkurrenz in Niederrad versucht der Vorstand neue Wege zu gehen und es gelingt - wenn auch nur für wenige Jahre - äußerst attraktive Sitzungen auf dem Flughafen Rhein-Main im Steigenberger Restaurant ''Leonardo Da Vinci'' durchzuführen. Nach dem Umbau durch die FAG versuchten wir es im CP Plaza-Hotel gegenüber dem Messegelände. Durch den ständigen Wechsel der Direktion und die dem Verein auferlegten Konditionen ziehen wir wieder zurück nach Niederrad - in die TVN Turnhalle, wo wir unsere närrischen Großveranstaltungen abhalten.

Stationen unseres internen Vereinstreibens sind - wie bereits erwähnt - die Niederräder Turngesellschaft, der Turnverein Niederrad und danach das Kolleg im Rennbahn-Restaurant. Wobei unser Fanfarenzug zeitweilig in den Umkleideräumen der SKG in der Hahnstraße untergebracht ist. Danach ziehen wir in den neu eröffneten Bürgertreff in der Goldsteinstraße und wiederum von dort aus in das alte Fabrikgelände der Firma ''Garny''. Endlich Räumlichkeiten, die geeignet sind, einen Fanfarenzug aufzunehmen, der dort ungestört üben kann.

Die Umzugs-Ruhe lässt aber keine großen Pausen zu, denn bereits ein ¾ Jahr nach dem Bezug des Geländes 1976 wurde die Kündigung ausgesprochen, da das Gebäude abgerissen werden sollte.

Wo dann hin?  - In der Not kommt auch das Glück und der damalige Vorstand entschließt sich, die leerstehenden Werkstatträume der Schreinerei ''Dürrstein'' Im Mainfeld 46 anzumieten. Das neue Domizil unseres Fanfaren - und Gardecorps: Ein ''Torso an Räumlichkeiten''.

Nach kurzfristiger Planung geht man daran sanitäre Anlagen einzurichten, die Übungsräume notdürftig herzurichten und kontinuierlich eine Vereinsgaststätte mit repräsentativen Trainings-, Lager- und Gesellschaftsräumen zu gestalten, zu denen gehören: eine Disko, zwei Bars neben dem Kneipen-Tresen, einen Musikkeller, zwei Küchen, ein Kolleg, eine Kostümkammer, ein Büro, eine Garage und mehr als drei Lagerräume. Endlich war das ''Blau-Rot Stübchen'' geboren, später umbenannt in ''Mainfeldschänke''. Hier an der Stelle möchte der Chronist auf ''ans Herz gewachsene Mitglieder'' hinweisen, die leider das Parkett des Lebens für immer verlassen haben, aber zu Lebzeiten sich vehement für den Verein und insbesondere der Mainfeldschänke engagierten - unseren Blacky und unseren Hansij Knaak.

 

Was will man bitte auf einem Spielplatz? Na was wohl - Feiern!

 

Nach Wegfall des Volksfestes in Niederrad entschließt sich der Vorstand - um die Öffentlichkeitsarbeit zu forcieren - ein neues Fest ins Leben zu rufen. Es bietet sich der Spielplatz auf dem Haardtwaldplatz an. Nach Abklärung der Möglichkeiten wird dann das Haardtwaldfest geboren, das seit 1983 vom Verein dort durchgeführt wird. Dieses Haardtwaldfest mit eigener großen Bühne, Sternenmärschen, Musikdarbietungen, Modenshows, tänzerischen Darbietungen, hoffentlich gutem Wetter und viel Spaß für alle Beteildigten und allen Niederrädern, wurde ein Fest, dass unserem Verein und bestimmt auch dem Stadtteil fehlen wird. 

Denn Mitte der 90er Jahre entschließt man sich dieses Fest auf Grund von diversen neu hinzugekommenen Auflagen der Stadt Frankfurt, nicht mehr durchzuführen.

 

Ab durch die Bürostadt! 

 

Auf Grund der vielen in der Bürostadt ansässigen Gönner und Sponsoren des Carneval-Clubs, beschloss man in den 90ern bis über die Jahrtausendwende hinaus stets am Rosenmontag einen Umzug zu veranstalten, zu Gunsten der dort ansässigen Firmen, unseres Spaßes und der Schokoladen-Begierde des närrischen Nachwuchses, den die Firma Nestlé zur Erfüllung brachte. Der Musikzug gefolgt von einer Horde von Narren hintendran und kurzzeitlich sogar die Freiwillige Feuerwehr Niederrad mit einem Zugwagen, bestritten den Ritt durch die Büro-Steppe.

 

Wer sind denn die? ...

 

Diese Frage wird man sich wohl bei den ersten Auftritten der ''Mainflotte'' unter dem Stabsführer Andreas Pappert in Frankfurt wohl oft gestellt haben. Neue Instrumente und neue eindrucksvolle cremefarbige Marineuniformen zieren die neue Gruppe, die als Aushängeschild nicht nur des C.C. Blau-Rots gelten, sondern auch durch Anlehnung an die alten Niederräder Hafengilden, Niederrad bald populär machen sollte. 

Diese Gruppe bildete sich aus dem Fanfaren- und Gardecorps und was daraus wird ist ein Zusammenspiel von alten, aber auch neuen brassigen Tönen, geziert von flotten Shearleadern, die den Musikzug zu einen einzigartigen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus macht.

Ob auf Sitzungen und Umzügen, ob in Köln oder Frankreich, ob am Hessentag, im Fernsehen zu ''Hesse Lacht Zur Fassenacht'' oder im Europapark in Rust - es marschiert die Mainflotte auf - und nicht unbedingt allein, denn um das Jahr 1996 herum gelang es der Mainflotte eine Kooperation mit dem Musikzug der ''Showfanfare Schönau'' in Mannheim zu verwirklichen, was man dann mit über 40 Musikern exklusive Tänzerinnen wahrhaftig Rhein-Mainflotte nennen konnte.

 

 Nach der Jahrtausendwende

 

Nach sehr langer treuer und ehrwürdiger Arbeit legte unser Präsident Horst Keller das Amt nieder, der all die Jahre , ob Mitgliederwerbung, Moderationen und und und.. , quasi das aufbaute und unter sich vereinte, was man Blau-Rote Gewässer nennt. Nachfolger wird Horst Kriehn.

Nachdem 2001 der KV ''Die Stichlinge'' mit dem NCV und dem 1. FCN erstmalig am 11.11. gemeinsam öffentlich am Frauenhoftor vereidigten, gesellte sich der C.C. Blau-Rot im Jahre 2002 auch dazu.

Es folgten anstrengende und zähe Zeiten im Verein, die einige Mitgliederverluste mit sich brachte. So wurden die Vereinsgruppen kleiner, die Kindersitzung, die sonst im Saal der Paul-Gerhardt-Gemeinde abgehalten wurde, musste dem Saal der Mainfeldschänke weichen und und und...

Einige Mitglieder verließen das blau-rote Parkett, so auch Präsident Horst Kriehn, dem Wilhelm Raab folgte.

 

''Zurück in Niederrad!''

 

Das war das Motto des Jahres 2011, als die erste Prunksitzung nach den Sitzungen der letzten Jahre in Goldstein, in den neuen Hallen des Hauses für Kultur im Mainfeld auf dem Gebiet des ehemaligen Gebäudes der Paul-Gerhard-Gemeinde, gefahren wurde.

11.11.11: Der Carneval-Club verließ die neue Tradition der gemeinschaftlichen Vereidigung um das einmalige anfänglich erwähnte Datum andersartig zu feiern, nämlich von Morgens bis Abends in der gefüllten Mainfeldschänke, mit Schwur auf Narren-Gott Jokus, dem Auftritt der Mainflotte und einer hoffnungsvoll steigenden Stimmung

Gewagt war auch die Prunksitzung des Jahres 2013, bei dem der Ministerratsaufbau einem Moderatoren-Sofa wich. Dies zeugte von Einfallsreichtum. Hintergrund hiervon war, dass die Ministerrats-Mitglieder zum Großen Teil stets auf der Bühne stehen und somit die Anzahl von 11 Ministern am Tisch nicht gehalten werden könnte.

Nicht zuletzt war es auch endlich wieder ein schönes Gefühl einen schönen Kindermaskenball in einem geeigneten Saal, dem Haus der Kultur, abhalten zu können, zu dem wieder reichlich Besucher kamen zu einem Programm mit Spielen, Tanzdarbietungen von der vereinseigenden Jugend und in den nachfolgenden Jahren auch mit musikalischen Darbietungen der Mainflotte, aber auch von außerhalb.

 

Zum 50 - Jährigen Bestehen

 

Im Jahre 2013 war es so weit: Der C.C. Blau-Rot e.V. wurde goldene 50 Jahre alt. Dies wurde am 27.04.2013 gebührend im Haus der Kultur im Mainfeld gefeiert und mit mitreißenden und rührenden Vorträgen u.a. durch Präsident Wilhelm (Willy) Raab und des dato Vorsitzenden des Vereinsringes Klaus Quardon auch geehrt. Ein Showtanz, aus den Top-Liedern der letzten 50 Jahre und dargestellt von allen Showtanzgruppen wurde zur Darbietung gebracht. Die Mainflotte spielte ihr Programm, mit einem gemischten Repertoire aus der gesamten Zeit des Musikzuges unter blau-rotem Dache. Doch der Höhepunkt sollte die einmalige ''Revival-Garde'' darstellen, die mit mehr als 14 jüngeren und auch älteren, normalerweise nicht mehr aktiv tanzenden Gardistinnen und auch Gardisten die Bühne zur Überfüllung brachte. Diese trugen Garde-Uniformen aus 50 Jahren Blau-Rot, und das waren einige! In verschiedensten Farben, Formen oder Kopfbestückungen. Die Mühe hat sich gelohnt, denn es hat begeistert und Erstaunen bei den Besuchern ausgelöst.

Somit war es eine ''eine sehr gelungene Veranstaltung'', um auf Worte vom Anfang der Chronik zurückzugreifen. Der Chronist möchte an der Stelle - bewegt - zur Schau stellen, dass in diesen 50 Jahren viel passiert ist und, dass der Verein es geschafft hat 50 Jahre lang halt zu geben, Gemeinschaft und Spaß zu spenden. Großer Zusammenhalt, eine Vielzahl an Menschen, die gemeinsam Spaß am Leben erlangen wollen und eine große Innovation, haben diese Jahre gekennzeichnet - als schöne Jahre. Der Verein hat über die Jahre es geschafft ein hohes Spektrum an Veranstaltungen zu fahren und lohnenswerte und unterhaltende Formationen zu kreieren. Dabei wären die Mainflotte, die Große Garde, die Midi- und Mini-Garde, alle Showtanzgruppen und auch mit besonderem Hinblick auf die strammen Waden des Männderballetts der Blau-Roten Öfe, die sich mit den lustigen Damen zusammen taten und Les Tramples zusammen heißen. Das Erhalten der Gaststätte und der Räumlichkeiten. Das alles ist sehr viel Arbeit, die aber sehr viel Spaß machen kann, gerade wenn es sich rentiert und man Ziele erreicht. Ich kann nur jedem Danksagungen entgegenbringen, der jemals etwas für den Verein, für den Karneval oder auch bloß für den Gemeinschaftssinn, sei es in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, geleistet hat oder leisten wird. 

Egal ob das mittlerweile begehrte Oktoberfest, das Herringsessen, Seniorennachmittage, Skippo- oder Dart-Turniere, Silvesterpartys, Travestie-Shows, Theaterstücke, Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, das Haardtwaldfest, Western-Parties, Disco-und Mottoveranstaltungen, Schlagerpartys, Techno oder Rock-Partys. Alles hatte es schon hier gegeben und die Bedingung, dass so viele unterschiedliche Menschen zusammen kommen und feiern soll so etwas für die Zukunft auch stets gewährleisten. 

 

Die Kneip' im Mainfeld, die ist nicht mehr da, doch wir machen weiter das ist klar! Und in der Zukunft sind wir näher am Maa!

 

Aus finanziellen Gründen, aus Gründen des Zustandes der Räumlichkeiten und aus Meinungs-Differenzen mit den Vermietern, kommt noch im selben Jahr der Entschluss das Quartier unter langwierigen, anstrengenden Aktionen zu räumen. Am 26.04.2014 wurde zu einem Ehrenvollen Abschied der Mainfeldschänke noch einmal zelebriert und das mit einer Live-Band, der Mainflotte und einer unglaublichen Menge an Mitgliedern und Freunden des C.C. Blau-Rot.

Aber die Blau-Roten sollten recht schnell Glück haben mit ihrer Suche, denn nicht viele Wochen später konnten wir ein neues Heim beziehen - Eine Gartenanlage am Niederräder Ufer in der Mainfeldstraße 10.

 

Nun liegt es an uns wie die Zukunft aussieht.

Gestallte sie selbst und bringe dich ein - man ist immer zusammen in einem Verein! 

von Björn Weindl

Prinzessin Conny I.

Es gibt sich die Ehre unsere Prinzessin Conny I.

 

Foto: Wachendörfer

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